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Neue Anforderungen für Sicherheitsdatenblätter in Südkorea Journal Artikel

Dieter Drohmann, Jae-Seong Choi, Sun-Jong Park

Zeitschrift für Stoffrecht, Jahrgang 18 (2021), Ausgabe 1, Seite 13 - 19

Mit der Präzisierung des K-OSHA-Gesetzes gibt es seit dem 16.1.2021 neue Anforderungen zur Offenlegung von Inhaltsstoffen in Sicherheitsdatenblättern sowie eine Verpflichtung zur Einreichung der Sicherheitsdatenblätter in das neu geschaffene Online-Portal des koreanischen Arbeits­ministeriums. Die Fristen hängen von den in Verkehr gebrachten Mengen der chemischen Produkte ab.


Status der Kosmetik-Reglementierung in Südkorea Journal Artikel open-access

Doris Peters, Jae-Seong Choi

Zeitschrift für Stoffrecht, Jahrgang 17 (2020), Ausgabe 4, Seite 165 - 171

Südkorea gehört zu den zehn größten Kosmetikmärkten der Welt und gilt als globales Zentrum für Innovationen in der Kosmetik. „K-Beauty“ ist auf dem Vormarsch, südkoreanische Produkte beeindrucken durch ihre Wirksamkeit, Verpackung und sensorische Attraktivität und inspirieren damit auch zunehmend westliche Marken. Um einen Beitrag zum Verbraucherschutz zu leisten, der die Entwicklung der Kosmetikindustrie nicht behindert, erließ die südkoreanische Regierung im Jahre 2000 eine übergreifende Reglementierung für Kosmetika, die als „Cosmetics Act“ bekannt ist. Das mehrfach überarbeitete Gesetz sieht Maßnahmen für die Herstellung, den Import und den Verkauf von Kosmetika und kosmetischen Inhaltsstoffen vor, einschließlich detaillierter Anforderungen an die Kennzeichnung und Reklame der Produkte. In einer Revision vom April 2020 wurden noch einmal wesentliche Änderungen im Bereich der Sicherheitsstandards und Produktkennzeichnung veranlasst, die Marktteilnehmer entlasten.

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